Für Ihre Friedhofsverwaltung

Immer mehr Urnen – was heißt das für Ihren Friedhof?Der Trend zur Urnenbestattung, ehrlich erklärt.

Porträt von Daniel Probst-Bosch, Steinmetzmeister der STOI Steinmetzwerkstatt
Daniel Probst-BoschSteinmetzmeister in 4. Generation
Meisterbetrieb seit 1912Kempten und Friedrichshafen
Urnengrabanlage mit farbigen Gläsern in der Herbstsonne auf einem Friedhof in Kempten – STOI Steinmetzwerkstatt
Ein Satz, wie man ihn oft hört

„Wir nehmen die Urne. Wo kann die bei Ihnen hin?“

So beginnen heute viele Gespräche in Ihrem Friedhofsbüro. Der Trend zur Urnenbestattung ist bei Ihnen längst angekommen, und Sie sehen ihn jeden Tag auf Ihren Wegen.

Warum wählen bei Ihnen so viele Familien die Urne?

Die Kinder leben in einer anderen Stadt und können kein Grab gießen. Ein großes Familiengrab ist ihnen zu viel Verpflichtung. Viele regeln ihren letzten Platz schon zu Lebzeiten und wollen niemandem Arbeit hinterlassen.

Was bleibt davon auf Ihrem Friedhof zurück?

Erdgrabfelder, die einmal voll geplant waren, haben jetzt Lücken. Familiengräber werden nach der Ruhezeit nicht verlängert. Ihr Team mäht und pflegt Flächen, auf denen niemand mehr liegt.

Die Urnen dagegen liegen oft unter einer Wiese ohne Namen. Manchen Angehörigen reicht das, vielen nicht.

Was suchen Familien, die sich für die Urne entscheiden?

Sie möchten keine Pflege übernehmen. Einen Ort wollen sie trotzdem, an dem der Name steht und an dem sie stehen bleiben können.

Wenn Ihr Friedhof beides zusammen anbietet, müssen diese Familien nicht in die Nachbargemeinde ausweichen.

Was bietet das HIMMELREICH MEMORIAL Ihrem Friedhof?

Die Urnen-Gemeinschaftsgrabanlage HIMMELREICH MEMORIAL passt in eine Lücke zwischen Ihren Reihen. Auf 12 m² haben dort höchstens 58 Namen Platz. Jeder Name steht auf einem farbigen Glas. Pflegen muss die Familie nichts. Ansehen können Sie die Anlage in Kempten.

Was fragen Friedhofsverwaltungen dazu oft?

Gilt das auch für ländliche Gemeinden?

Fragen Sie in Ihrem eigenen Büro nach. Wie oft wurde im letzten Jahr nach einer Urne gefragt, und wie oft nach einem Erdgrab? Diese zwei Zahlen sagen Ihnen mehr als jede Statistik.

Müssen wir dafür ein ganzes Feld umbauen?

Nein. Für die Anlage reichen 12 m². Schauen Sie, wo bei Ihnen so viel Fläche am Stück frei ist.

Sagen Sie uns, wo bei Ihnen eine Lücke ist. Wir schauen sie uns mit Ihnen an.

Porträt von Daniel Probst-Bosch, Steinmetzmeister der STOI Steinmetzwerkstatt

Geschrieben vonDaniel Probst-Bosch · Steinmetzmeister in 4. Generation · Geprüfter Restaurator im Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk für Denkmalpflege

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